6 Gründe, weshalb gutes Webdesign so wichtig ist

Es entscheiden die ersten paar Sekunden, ob der Besucher weiterhin auf Ihrer Website bleibt oder sie sofort wieder verlässt. Kein Wunder, in der heutigen reiz überfluteten Welt sind wir ständig am Filtern von Informationen, da haben die wenigsten die Zeit- und Geduld im Web zu suchen. Der Besucher möchte schnellstmöglich finden, nicht erst suchen müssen.

1. Gutes Webdesign muss stimmig sein

Bei gutem Webdesign geht es nicht nur ums reine „Aussehen“, das Design muss auch sinnvoll sein. Alles andere ist Dekoration. Doch wie gestaltet man eine Website sinnvoll?

Man sollte sich an das Corporate Design seines Unternehmens oder seiner Firma orientieren und die Farben übernehmen. Wenn du beispielsweise eine blaue Visitenkarte in die Hand gedrückt bekommst, daraufhin die Webseite besuchst welche in grün gestaltet ist, sorgt das definitiv für Verwirrung. Du würdest dich fragen ob du überhaupt auf der richtigen Seite gelandet bist.

Darum orientiere dich bei deinem Webdesign auf die „Firmeneigenen Farben“, beschränke dich dabei auf 2-3 Stück. Dasselbe gilt auch bei den Schriften, weniger ist oft mehr.

2. Gutes Webdesign muss benutzerfreundlich sein

Jedes Element einer Internetseite sollte nicht nur das Auge ansprechen, sondern auch seine Funktion optimal erfüllen. Darum sollten die Inhalte, Menüs und Buttons so platziert sein, das sich der Besucher direkt auf der Website zurechtfindet. Wer erst suchen muss, verliert schnell die Geduld und verlässt die Internetseite wieder. Platziere die Grundaussage / den Slogan deshalb gut sichtbar auf der Startseite. Somit weiß der Besucher direkt was er auf der Internetseite erwarten und finden kann. Das Logo findet man meistens in der linken oberen Ecke, das Navigationsmenü im oberen Bereich rechts. Die Kernaussage findet man generell in der Mitte.

Die Inhalte sollten so platziert werden, das ein Leitfaden sichtbar wird und der Besucher in Häppchen die benötigten Informationen findet, die er sucht. Professionelle Webseiten sind oft minimalistisch gestaltet, da zu viele Informationen auf einmal oft irritieren.

3. Gutes Webdesign funktioniert

Insbesondere 404-Fehler sollten vermieden werden, nichts ist ärgerlicher als ein Link der ins Leere führt. Vor allem CMS Systeme wie WordPress sind anfällig für 404-Fehler, um dies zu vermeiden gibt es hilfreiche Plugins wie z.B. das Plugin broken-link-checker. Plugins sind kleine Programme die die Funktionen einer Webpage erweitern und/oder unterstützen. Sie sind schnell und einfach installiert und eingerichtet. Um die Ladezeit kurzzuhalten, sollten jedoch nicht zu viele Plugins installiert werden. Installiere deshalb nur die Plugins, die wirklich sinnvoll sind.

4. Gutes Webdesign ist „responsive“

Immer mehr Nutzer surfen mit dem Smartphone, Tendenz steigend. Deshalb sollte das Layout einer Website flexibel sein und auf dem Desktop-Bildschirm, Tablet und Smartphone funktionieren. Dies ermöglicht eine gleichmäßige Benutzerfreundlichkeit auf allen Endgeräten.

Teste die Webseite auf so vielen Geräten wie möglich und stelle dir folgende Fragen:

  • Sind die Inhalte gut sichtbar?
  • Sind die Bilder auf die Formate angepasst?
  • Ist der Text gut lesbar?
  • Ist nichts abgeschnitten oder falsch positioniert?

5. Werde gefunden– mit einer SEO-optimierten Website

Responsive Webdesign ist nicht nur benutzerfreundlich, sondern auch ein wichtiger Ranking-Faktor. Google rankt Webseiten die responsive sind höher und sie wird besser gefunden.

Google achtet dabe auch auf die Struktur der Webseite, darum sollten alle Grundelemente wie Content, Weißraum, Navigationsmenü etc. so positioniert sein, das der Besucher in wenigen Sekunden versteht, worum es auf der Webseite geht. Dabei spielt auch der Aufbau deiner Überschriften eine Rolle (h1 – h6).

6. Gutes Webdesign spricht die Zielgruppe an

Wer sind die Besucher meiner Webseite eigentlich? Was suchen Sie? Was ist Ihnen wichtig?

Gehe diesen Fragen auf den Grund und erstelle einen Kundenavatar (Wunschkunden). Nutze keine Floskeln oder klassischen Corporate Talk, emotionalisiere und begeistere. Die Besucher der Webseite werden es dir danken.

Fazit

Gutes Webdesign vereint Ästhetik und Funktion. Der Besucher steht dabei immer im Mittelpunkt. Gutes Webdesign ist benutzerfreundlich und zielgruppenorientiert, dabei sollte das Design und die Funktion der Webseite immer die Bedürfnisse und Erwartungen des Nutzers erfüllen.

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